Electronic Frontier Foundation The Linux Foundation Linux Kernel

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virtual-dev

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Zu oft agiert die IT unprofessionell. Ein Verhaltenskodex wie bei Linux hilft hier aber nicht – denn er zielt auf politische Kontrolle, meint Moritz Förster.


Nach jahrelangen Auseinandersetzungen löst ein neuer Code of Conduct den alten des Linux-Projekts ab. Gleichzeitig zieht Linus Torvalds Konsequenzen und denkt scharf darüber nach, was er falsch gemacht hat. Tatsächlich gibt es da viel zu kritisieren – Wutausbrüche eignen sich eben nicht zum Leiten von Mitarbeitern. Und der CoC legt auf den ersten Blick bloß Selbstverständlichkeiten fest: Wer eine Diskussion über den Quelltext anhand der sexuellen Orientierung oder der Herkunft seines Gegenübers führen muss, gehört wenigstens zurechtgewiesen.
Um es in aller Deutlichkeit zu sagen: Zu oft schaffen es in der IT-Welt Entwickler aller Couleur nicht, ohne Ad-Hominem-Rückgriff und ordinärsten Ton über unterschiedliche Wege ihrer Arbeit zu diskutieren. Hier entsprechen OSS-Projekte wie Linux leider schlichtweg der Regel. Dass sich das immer und überall ändert, liegt im allgemeinen Interesse. Statt direkt eine hasserfüllte Nachricht in den hiermit bereits gut gefütterten Äther zu schicken, würde fast jedem ein Sandsack nebst Meditationsraum guttun.

Harter Diversity-Kurs

Von jedem Mitglied einer Organisation darf man erwarten, dass es sich professionell verhält. Ist also alles gut? Nein, denn hinter diesem Code of Conduct verbirgt sich etwas völlig anderes: Es geht seinen Verfechtern nur vordergründig um professionelles Verhalten, sondern vielmehr um die Kontrolle des Politischen – an jedem Ort, zu jeder Zeit, privat wie beruflich, bei Twitter oder bei Veranstaltungen. Das lässt sich zwar bereits aus dem Verhaltenskodex selbst ableiten, doch am deutlichsten lässt sich das an den Taten der selbsternannten Kontrolleure erkennen.
Ein kurzer Blick in die Details des dem Linux-CoC zugrunde liegenden Contributer Covenant genügt: Die Verfasserin verfolgt nicht nur einen harten Diversity-Kurs als Selbstverpflichtung, sondern legt ihn auch für alle Mitglieder aller OSS-Communities in aller Konsequenz fest. Pro forma argumentiert sie auch mit Vorteilen für den Quelltext oder die Produktivität – und bleibt hierzu empirische Beweise schuldig. Letztlich fußt das gesamte Dokument auf der Annahme, dass Gleichheit die absolute Metrik darstellt und die Diversity eines Menschen eben nicht von seiner Arbeit zu trennen sei.

Eine Waffe gegen Abweichler
https://www.heise.de/ix/meldung/Code-of-Conduct-fuer-Linux-Mit-Buerokratie-zum-Duckmaeusertum-4176439.html

Linkback: https://systemdfree.de/neuigkeiten-aus-aller-welt/28/code-of-conduct-fur-linux-mit-burokratie-zum-duckmausertum/393/

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LuMI

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Der scheinbare Zweck des CoCs, nämlich für Harmonie und Eintracht zu sorgen, ist gar nicht der reale Zweck.
Der reale Zweck ist, Zwietracht zu sähen.
Ich bekomme langsam leichte Sympathie für di… | Forum - heise online

MfG
Status: inaktiv

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virtual-dev

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Mehr zur Torvalds, Linux und toxischen Codes of Conducts

Gesellschaftszersetzung am Beispiel von Software.
Der Schlüssel zum Verständnis des Chaos (in anderen Fällen war die Open-Source-Szene nämlich schlau genug, den Social Justice Warriors einfach Forks anzubieten, an denen sie sich austoben können, die dann immer nach ein paar Monaten vertrocknet und eingegangen sind), das über Linux herzieht, ist wohl – Überraschung – eine linken Ideologien verfallene Frau, in diesem Fall Patricia Torvalds, Tochter von Linus Torvalds. Die ist 18 und Feministin, und will Informatik/Ingenieurstum und Gender studieren, Torvalds wurde also über die Familie von innen angegriffen. Töchterchen hat an der Schule schon den Feminism Club gegründet.
Die ersten gehen schon, weil es effektiv um eine marxistische Übernahme des Linux-Kernels und den Verdrängungskrieg gegen Weiße Männer geht.
Hinter diesem Mist steht – wie schon bei den vielen anderen Code-of-Conduct-Angriffen Trümmertranse Coraline Ada Ehmke, schon zuvor Thema meines Blogs (hier, hier und hier), der/die/das schon länger in dem Verdacht steht, aus finsteren Quellen finanziert zu werden und nur die Frontfigur einer größeren Organisation zu sein.
http://www.danisch.de/blog/2018/09/18/mehr-zur-torvalds-linux-und-toxischen-codes-of-conducts/
Letzte Änderung: 07. Oktober 2018, 08:14:12 von virtual-dev

guest5

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Der Code zum Thema in Qt hierzu:
Code
QString Wahrheit(){
    QString a = "Ego-Spielchen";
    QString b = "die Macht am Markt";
    QString b = "Finanzpolitik sowie die gesetzlichen Regulierung am Nutzer"
    return a+b+c;
}
qInfo(Wahrheit());

Ausgabe:

Code
Ballett der Vollidioten

Nehmt den Spaß nicht zu ernst, oder geht in die Politik (da gibts immer etwas zum lachen) ;)
Grüße